Freundesliebe als Übergriff

Der wichtigste Teil der Aufklärung ist es, den Betroffenen zuzuhören und damit das Schweigen zu brechen. Hier werden Geschichten aus der Jugendbewegung berichtet. Wer seine dazuerzählen will, der soll das tun. Ausnahmsweise auch anonym. Das ist eine Einladung im Namen derer, die das folgende erlebt haben. (Weitere Einzelberichte unter Singewettstreit, Die Methode, Ein Täter schreibt, Seeadler)

Das Gastmahl

Ein Häuschen mit Garten in Griechenland. Auf der Wiese haben sich ein paar Jungen aufgestellt. Weiße Tücher sind um ihre Körper geschlagen. Sie sollen aussehen wie athenische Jünglinge, die gleich zu Sokrates ins Gastmahl gehen, um mit ihm zu parlieren. Die Jungen sind auf große Vasen und umgedrehte Blumenkübel platziert. Die Szenerie hat die Anmutung einer antiken Skulpturensammlung. Alles perfekt, nur dass die Burschen ein bisschen wackeln. Die Jungen sind ja nicht aus Marmor oder Stein, sondern quicklebendig. Und sie sind nackt unter der Tunika.

BlüherErotPhän

Blüher, Wandervogel als erotisches Phänomen: 12jährige „attackieren“ Ältere mit ihrer „tollen sexuellen Leidenschaft“; wer ist Opfer? Wer ist Täter

 

Jetzt schreiten erwachsene Männer die Burschen ab. Sie freuen sich und gehen lachend von Junge zu Junge. Es gibt etwas zu feiern. Einer der Herren begeht in Griechenland seinen einundsechzigsten Geburtstag. Die aufgereihten Jünglinge sind das Geschenk für ihn, sie werden ihm serviert. Er hat für jeden der Burschen ein paar Worte und Gesten übrig. Er streicht jenem über den Oberarm, krault diesen am Kopf. Bei seinem Lieblingsknaben verweilt er länger. Man kann das Geschlechtsteil des Jungen im Faltenwurf der Toga sehen. Der Mann greift dem Jungen an den Penis. Dann streichelt er sanft seine Hoden. „Nicht so offen“, ermahnt ihn sein Begleiter kichernd.

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14 Gedanken zu “Freundesliebe als Übergriff

  1. DerHarfenspieler schreibt:

    Etwas, was für mich das Bedrückendste noch immer ist, ist die Reaktion der Erwachsenen damals.
    Zwar hatte nie jemand etwas mitbekommen, doch ich hatte das Gefühl, dass in den Kreisen in denen wir uns bewegten es ein offenes Geheimnis war. Und wir hatten nicht nur mit Gruppen Kontakt, von denen ich ausgehe, dass dort massiv Missbrauch betrieben wäre. Doch niemand hat etwas gesagt oder gefragt, jeder fand es normal. Ich musste erst mit der Zeit lernen, was eigentlich normal ist, genauso wie ich erst mit der Zeit gelernt hatte, zu merken, wann mich jemand beeinflussen will. Doch wir hatten Erwachsene in der Gruppe, die normal aufgewachsen waren, die erfahrener waren, die Teilweise eine pädagogische Ausbildung hatten und die nichts gemerkt haben wollen.
    Als die Sache mit der Anzeige dann ans Licht kam, wurden uns von diesen Menschen Vorwürfe gemacht. Auch noch bei den Prozessen haben sie zu dem Täter gehalten, keiner hatte Kontakt zu uns „Verrätern“ aufgenommen, um uns zu unterstützen.
    Bei manchen ist mittlerweile der Groschen gefallen und sie sagen, dass auch sie manipuliert worden. Ich weiß, dass es schwer diese Manipulation zu erkennen und aus ihr auszusteigen, ich hätte es alleine nicht geschafft. Doch bei diesen Erwachsenen muss ich mich einfach nur fragen: Wurde ihnen wirklich ein Schleier vor die Augen geleget oder haben sie einfach nur weggeschaut und es nicht wahrhaben wollen?
    Ich weiß, dass solche Reaktionen normal sind bei jeder Art von Missbrauch. Doch das macht es für mich nicht besser. Ich habe das Gefühl, dass ich diesen Menschen vergeben müsste, da ich es auch eine gute Zeit lang nicht besser gewusst habe, doch ich finde, dass sie es nicht verdient haben, dass ich ihnen nicht vergeben kann, weil sie aus meiner Sicht weggeschaut haben und wir den Karren selbst aus dem Dreck ziehen mussten.
    Wie kann man so jemandem vergeben? Warum sollten sie verurteilungswürdig sein, wenn ich jahrelang auch gedacht hatte, man könne das intern regeln und deswegen sehr wahrscheinlich noch weitere Menschen Opfer geworden sind?

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  2. hphartgefroeschel111 schreibt:

    Warum man manchmal resigniert beim Melden oder Anzeigen solcher Übergriffe? Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des „Untermerzbacher Kreises“ beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging. Ich habe dies nicht alleine beobachtet, sondern zwei meiner Sipplinge, damals 14, ebenfalls. Wir haben diese Beobachtung am Morgen dem damaligen Sprecher des UMK gemeldet. Dieser hat uns mundtot emacht mit den Worten: „Um Gottes Willen, haltet ja die Klappe! Ihr wisst gar nicht, in welche Schwierigkeiten wir dadurch geraten können!“ Als kleines Naivchen habe ich meine Klappe gehalten. Dann ist es doch so: du musst konkrete Beweise haben. Eine bloße Beobachtung oder ein Verdacht reichen nicht, wenn man sich vor Augen führt, wie schnell diese Leute bei der Hand sind mit Anwälten und Anzeigen wegen Rufschädigung. Ich erinnere an den Vorfall mit einem gewissen bekannten Kunstmaler aus Nordbaden, von dessen Eingeständnis des Missbrauches gegenüber eines seiner Aktmodels ich einen Telefon- Mitschnitt besitze, den mir sein ehemaliges Aktmodel hat zukommen lassen. Auch gegen diesen Kunstmaler liefen mehrere Verfahren, die allesamt so endeten, dass die Verfahren eingestellt und die Anzeigenden wegen Rufschädigung eine Retourkutsche bekamen. Da überlegt man sich das zweimal, ob man Beobachtungen öffentlich macht, zumal wenn man jung und naiv ist.

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  3. Edward von Roy und Gabi Schmidt schreibt:

    #HPHARTGEFROESCHEL111, März 22, 2015 um 8:26 vormittags

    Lieber Fröschel,

    auch ich freue mich über Ihre Offenheit.

    Nicht das Beschwichtigen oder Wegducken, sondern dieses Ihr Ansprechen auch unbequemer Fakten, das ist ‚innere Wahrhaftigkeit‘ (Meißnerformel), das ist verantwortungsvolle Haltung und echter pfadfinderischer ‚Spirit‘.

    Danke.

    Edward von Roy
    Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    Gabi Schmidt
    Sozialpädagogin

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  4. Tamara Dubrovnik schreibt:

    Dem Journalisten Christian Füller danke ich herzlich für das Werk Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen.

    Die beschämenderweise beinahe völlig ungestörte Zeit des Wegschauens, Verharmlosens oder Billigens sexualisierter Gewalt an Minderjährigen – und zwar vor allem an Jungen – gerade auch im Bereich der deutschen Jugendbünde kann oder könnte mit dem Buch beendet werden.

    Jetzt geht es für die Bünde darum, sich unzweideutig auf die Seite der Opfer zu stellen, den bündischen Missbrauch an Jungen endlich offen in den eigenen Publikationen und Homepages anzusprechen, personelle und organisatorische Konsequenzen zu ziehen und auf Dauer wachsam zu bleiben.

    Tamara Dubrovnik

    [Dieser Kommentar wurde gekürzt; bitte schreiben Sie mir mal direkt, „Tamara Dubrovnik“, oder rufen sie mich an, Danke!]

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  5. Löffel schreibt:

    Die Burg Balduinstein habe ich zu einer Veranstaltung des Falado-Vereins im Herbst 2012 besucht. In der Kellerschänke waren nicht nur Teilnehmer der Veranstaltung zugegen, sondern auch ein Kreis von Älteren, von denen sich einige als Alt-Nerother oder Autonome Wandervögel im Gespräch und beim gemeinsamen Musizieren zu erkennen gegeben haben. Alkohol floss in unbegrenzten Mengen, die Getränke wurden von Pimpfen (zum Teil ca. 10-12 Jahre) gereicht, die bis weit nach Mitternacht hinterm Tresen standen. Mit Barett und zünftigen Ornat, eiferten sie Ihren Vorbildern nach, was sich auch in Gestik und Mimik beim gemeinsamen Singen zeigte. Je später der Abend, desto grabbeliger zeigte sich die Altherrenriege, da wurde ein Jüngling (ca. 15-17 Jahre) über die Sitzgruppe einer Eckbank „gereicht“, nicht ohne den Knaben auszukitzeln und allerlei Spott abzulassen. Alles ganz harmlos für den Betrachter von Außen und doch vor dem Hintergrund der schwülstigen Atmosphäre irgendwie beklemmend. In dieser Situation Einzelne oder die ganze Gruppe direkt anzusprechen, hätte sehr viel Courage erfordert, zugleich fehlten die Argumente. Denn „augenscheinlich“ ist nichts passiert. Heute, mit der Information über Hinterzimmer und organisierte Kindesmisshandlung bleibt nur eine unschöne Erinnerung und die Scham, nicht eingeschritten zu sein.

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  6. ludolf schreibt:

    moin moin,

    ich möchte hiermit als betroffener allen mut machen, welche auch tätliche übergriffe erleiden mussten.
    ich war mir anfangs sicher, diese taten waren normal und gehörten einfach zum bündischen leben dazu. meine vorbilder erklärten mir immer und immer wieder, welch wunderschöne welt mir offen stünde sofern ich den weg mit ihnen beschreite. frei in der natur, wandernd durch alle herrenländer, in der tradition der jugendbewegung und mit der schönheit dass alter keine rolle spiele. ein lebensbund eben. wahre freunde die immer zu einem halten und mit dir durch dick und dünn gehen und das auch auf den steinigsten pfaden des lebens. jedoch mit dem wissen den schlafsack nachts so fest wie möglich zuhalten zu müssen. es war fast nicht möglich sich gegen die hand des gruppenführers in der engen kothe zu wehren. irgendwie schaffte er es immer wieder aufs neue doch in den schlafsack zu gelangen und mich intim anzugreifen.
    heute erkenne ich die damalige manipulation meines gruppenführers und auch seiner älteren gefährten. das sei in der bündischen welt normal; normal wenn ein 30 jähriger mann oder sogar weit über 50 jährige ihren trieb an einem 14 jährigen befriedigen wollen.

    hast du auch den verdacht, dass dir unrecht getan wurde? dann darfst du hier gerne anonym deine geschichte teilen.

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  7. Thorsten schreibt:

    Die Berichte der letzten Monate über Missbrauch auf der Balduinstein haben mich dazu geführt, einmal über das zu reflektieren, was ich vor über 25 Jahren als langjährig aktiver Wandervogel erlebt habe. Ich möchte einfach meine, vielleicht etwas andere Perspektive teilen und zwar – das ist mir ganz wichtig – ohne dadurch die negativen Erlebnisse und berechtigten Anklagen anderer relativieren zu wollen. Ich war schon früh in eine Wandervogel-Gruppe gekeilt worden und kann mich gut daran erinnern, dass als ich im Alter 12/13 war, recht viele Gespräche in der Kohte sich um das „eine“ Thema drehten. Ich persönlich fand das sehr aufregend, da die Älteren (bis 22 Jahre) natürlich viel davon erzählen konnten. Es fing dann an mit gemeinsamen Onanieren im Schlafsack jeder für sich, dann offen in der Gruppe ohne Schlafsack und schließlich mit gegenseitigem Anfassen, mal in der Gruppe, mal zu zweit. Auch ich habe das durchaus mit-initiiert. Ich fand das total normal, zumal auch Kumpels vom Fußballverein ähnliches zumindest andeuteten. Mir kam es nicht so vor, dass irgendjemand im Zwang handelte und ich selbst fand es eher aufregend. Missbraucht fühlte ich mich nicht. Im Rückblick sehe ich das alles als Teil meines „sexuellen Erwachens“ an und habe keine negativen Gefühle. Natürlich war zumindest meiner Wahrnehmung nach allen in der „Szene“ klar, was insbesondere auf Balduinstein abgeht. Die Geschichten über alte Knacker und ihre Lieblingspimpfe machten überall die Runde, aber groß gestört hat das weder mich noch die meisten, die ich kannte. Es war eher so ein leicht erregendes Gruseln. Wahrscheinlich war das ein großer Fehler, aber so war die Stimmung damals. Irgendwie wurde das hingenommen. Genauso wie Axi stets umringt mit einer Schar meist sehr gutaussehender Jungs hingenommen wurde. Ohne hier irgendwas unterstellen zu wollen, hat sich doch jeder da seine Gedanken gemacht. Axi war auch im Leben außerhalb der bündischen Szene eine sehr respektierte Person mit entsprechender Autorität, der man niedrigste Motive irgendwie nicht zutraute. Aber selbst heute finde ich einige Bilder auf der Website des von ihm gegründeten Jungenbunds, die, wenn man sich sie vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion anschaut, grenzwertig erscheinen. Viel schlimmer und lächerlicher fand ich damals die alten Knacker landauf landab, die nichts ausser dem bündischen Leben hatten und irgendwie als Berufsjugendliche ihre Bestimmung suchten. Aber auch da war es eher so, dass wir deren offensichtliches Interesse an uns Jungs belustigt hingenommen haben. Ich kann mich daran erinnern, dass mein bester Kumpel und ich uns im Alter von 14/15 einen großen Spaß daraus gemacht haben, uns bei Veranstaltungen in Gemeinschaftsduschen vor alten Knackern mit Genuss und langsam einzuseifen, um ihre gierigen Blicke anzuziehen und ganz klasse war es, wenn einer von denen eine Erektion nicht mehr verbergen konnte. Ich fühlte da glaube ich eher eine Art Macht über die armen Gestalten. Wenn ich das hier aufschreibe und mir nochmal vor Augen führe, kommt mir das auch etwas merkwürdig vor, was wir da gemacht haben, aber es hat mir – so meine Erinnerung – viel Spaß bereitet. Als dann der Älteste unserer Gruppe nach Abschluss des Studiums die Gruppe verlassen hat, haben sich auch die sexuellen Aktivitäten innerhalb der Gruppe schnell erledigt, er war dann wohl doch der Treiber gewesen. Gleichzeitig verlor ich wohl auch mit zunehmendem Alter das Interesse an solchen Spielchen, auf jeden Fall hat es sich irgendwie mit seinem Weggang erledigt. Mit ihm hatte ich auch im Alter von 13 Jahren das „weitreichendste“ Erlebnis als er mich auf einem Lager am hellichten Tag in der Kohte oral befriedigte. Ich wollte und musste aber das Gleiche nicht zurückgeben, gar nicht zu sprechen von Aktivitäten wie Analverkehr, der zwar oft durch Aneinanderreiben angedeutet, aber nie vollzogen wurde. Vielleicht habe ich da insgesamt einfach Glück gehabt. Aber nochmal ich kann jeden verstehen, dem auch das von mir Geschilderte viel zu weit geht und der sich missbraucht fühlt. Ich fühle mich einfach nicht missbraucht, aber auch nicht als „Mittäter“ – wahrscheinlich ist es irgendwas dazwischen.

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  8. James Tells schreibt:

    Ich habe, einige Jahre vor den Missbrauchsfällen der 2000er Jahre, Zivildienst auf der Burg Balduinstein gemacht und dadurch diesen Kreis mehr oder weniger gut kennengelernt. Ich hatte auch vorher Gerüchte über die Burg gehört, aber es klang relativ harmlos: Da sei in den 70ern oder 80ern mal was vorgefallen, und dadurch habe die Burg nun „ihren Ruf weg“. Dass es in „unserer Szene“ einen regelrechten Pädo-Klüngel geben könnte, der über Jahrzehnte aktiv sein kann, das konnte ich mir damals noch nicht vorstellen.

    Etwas wirklich konkretes habe ich auch während meiner Zivi-Zeit nie mitbekommen – überdeutliche Hinweise schon. Es war vor allem das Burgarchiv, das mich wirklich schockiert hat. Dort sprang mich das Thema „Päderastie“ aus allen Ecken an. Es lag, quasi halb-öffentlich, ein „PojkArt“-Kalender mit Bildern und Fotos nackter Jungen herum – keine Pornographie, alles auf „künstlerisch“ und schöngeistig getrimmt – aber doch klar für eine pädophile Zielgruppe. Ein Katalog eines „Versands für homophile Literatur“ – bei dem ein großer Teil des Angebotes sich an „Knabenliebhaber“ wendete. Es gab einen ganzen Leitz-Ordner voll mit Briefwechsel zum Thema Pädophilie in den Bünden. Alles dabei, von Leuten, die übergriffige „Bundesbrüder“ mit Verweis auf Hans Blüher in Schutz nahmen, bis hin zu jemandem, der aus dem Offenen Vollzug heraus von seinen Taten schwärmte. Alles uraltes Zeug, teilweise noch aus den 60ern, aber trotzdem nicht weniger schockierend.

    Ich bin damals den allerleichtesten Weg gegangen: Habe die letzten Zivi-Wochen zähneknirschend hinter mich gebracht und wollte danach nie wieder was mit diesen Leuten zu tun haben. Mit anderen älteren Jugendbewegten redete ich darüber, wir rümpften alle die Nase – sonst passierte nichts. Ich bin froh, dass es heute Leute wie den AK „Schatten der Jugendbewegung“ gibt, die sich die Sache nicht so einfach machen wie ich damals.

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