Reaktionen und Rezensionen

Die NZZ schreibt über „Die Revolution missbraucht ihre Kinder“:

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Mangelnde Aktualität kann man Christian Füllers Buch über sexuellen Missbrauch in deutschen Reform- und Protestbewegungen nicht vorwerfen. (…) Sowohl die Jugendbewegung als auch die «sexuelle Revolution» der 68er werden als jeweils historisch überfällige Phänomene am Ende repressiver Zeiten beurteilt – nur dass sie eben auch Tätern Tür und Tor öffneten, die von der Lockerung der Sitten verbrecherisch profitierten.

Michael Gabel fragt in einem Interview für die Märkische Oderzeitung: Bildschirmfoto 2015-06-24 um 14.21.45

Herr Füller, Kirche, Reformschulen, Grüne – warum sind solche Gemeinschaften besonders anfällig für Kindesmissbrauch?

Harald Martenstein erinnert im Tagesspiegel daran, wie selbst in Zeitungen versucht wurde, die Aufklärung der Grünen Missbrauchsideologie und -Taten zu verhindern.     Bildschirmfoto 2015-06-24 um 14.21.20

„Füller hatte die Wurzel des Problems darin gesehen, dass viele Grüne ‚Gläubige‘ seien, die glaubten, nur sie stünden für eine bessere Welt. ‚Empathie gibt es bei den Grünen nur für die Opfer der anderen.‘ Pohl ordnete an, dass von diesem Mann kein Text mehr gedruckt werden dürfe.“

Claudia van Laak konzentriert sich in ihrer Rezension im Deutschlandfunk auf „den Missbrauch als Ideologie“: Bildschirmfoto 2015-06-24 um 14.27.41

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