„Die Grünen waren nützliche Idioten ihrer Parteipäderasten“

Der Münchener  Journalist Reinhard Jellen hat im Vorfeld des Frankfurter Podiums  (am kommenden Dienstag, 30.6., Casino der Goethe-Uni) mit mir ein Interview über die 68er, die Grünen und die digitale Gesellschaft geführt.

Herr Füller, haben die 68er Gesellschaft und Politik verändert, um Kinder missbrauchen zu können?

Christian Füller: Nein. Ich würde nicht behaupten wollen, dass die 68er zum Zweck des Kindesmissbrauchs ihren großen Aufbruch starteten. Aber sie haben dem Treiben sorglos zugeschaut, ohne zu begreifen, was da alles an gefährlichen Grenzverletzungen passiert.

Wie ist das möglich? Sexueller Kindesmissbrauch ist doch ein geächtetes Verbrechen.

Wenn eine soziale Bewegung in die Euphorie des Schranken-Einreißens gerät, dann ist die Rolle des Grenzsoldaten keine besonders attraktive. Sonder eine doofe Spießernummer. Damals zu sagen, „Sex mit Kindern“ ist gar kein Sex, sondern ein Verbrechen, das haben sich nicht viele getraut.

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„Müssen annehmen, dass es Kinderprostitution aus der AL heraus gab““

Kriminelle Pädosexuelle unterwanderten die frühen Grünen und bauten auf der angeblichen sexuellen Befreiung auf. Ähnliche Ideologie in der Netzbewegung : digitaler Exhibitionismus

(Interview mit Michael Gabel aus der Märkischen Oderzeitung vom 15. Juno 15)

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Herr Füller, Kirche, Reformschulen, Grüne – warum sind solche Gemeinschaften besonders anfällig für Kindesmissbrauch?

Weil diese Institutionen Machtdifferenzen zulassen. Am Ende ist es immer ein Machtmissbrauch von – meistens – Männern, die sich an Jungs vergehen. Weiterlesen

Prezi und Slideshare des Podiums mit Brumlik, Koch, Katsch, Mauritz

Die 68er, die sexuelle Befreiung, die Kommunen und die sexuelle Gewalt gegen Kinder: Gibt es da eigentlich einen Zusammenhang? Oder sogar einen direkten Weg? Oder hat das eine, die sexuelle Revolution, mit dem anderen, dem sexuellen Kindesmissbrauch, nichts zu tun? (Siehe auch Interview hier und in der Jungen Welt hier)

Das Podium in Frankfurt ist vorbei, hier die angekündigte Prezi-Präsentation.

hier Prezi klicken und dann durch die Prezi scrollen.

Bildschirmfoto 2015-06-26 um 11.17.10 Weiterlesen

„Wer sich kritisch äußert, wurde nicht angehört“

Grünes Projekt Aufarbeitung

Eva Quistorp war mit Petra Kelly und Rudi Dutschke Gründerin der Grünen. Sie kritisierte ihre Partei für die pädophilenfreundliche Politik in den 1980ern. War das der Grund, dass sie weder von den Gutachtern Walter/Klecha noch von der parteiinternen Kommission angehört wurde?

Frage: Frau Quistorp, was stört sie am „Projekt Aufarbeitung“, wie es die Grünen betreiben?

Eva Quistorp: Schon der Titel Aufarbeitung ist mir nicht angenehm. Mir scheint hier wurde selektiv vorgegangen und kaum Empathie für die Opfer gezeigt. Es wird immer so getan, als ob nicht auch lockere Sprüche Opfer haben könnten. Bei der katholischen Ideologie gehen wir Grünen aber immer wie selbstverständlich davon aus, dass sie Opfer produziert. Alle, die jetzt in Amt und Würden sind, versuchen den grünen Parteiapparat zu schützen. Auch eine von mir sehr geachtete Person wie Marieluise Beck gehört dazu.  Weiterlesen